vor einer woche hab ich mich das letzte mal gemeldet, nun ist es wirklich zeit die außenwelt auf den aktuellen stand zu bringen. die arbeit im cvjm macht richtig spaß, die kollegen sind sehr nett, die lehrer auch und die schüler, nun gut, mit denen hatte ich bisher leider wenig zu tun, aber heut ist ja auch grad mal der erste schultag, das wird schon. die erste arbeitswoche war geprägt von administrativer arbeit. ich hab das büro im cv eingerichtet, aussortiert, und ein paar gespräche geführt. das komplizierte ist nun sich in alles reinzufuchsen. da gibt es das schülercafé, diverse projekte & stadtteilsitzungen, eine auszubildende, 2 fsj’ler die es anzuleiten gilt und einiges mehr. da raucht einem beim ersten mal schon der kopf, aber so nach und nach sortiert sich alles.
an den abenden war ich oft mit leuten unterwegs. donnerstag wurde der neue tarantino-film geschaut, typisch sehr coole story und überaschende teils witzig, teils (leider sehr) blutige szenen. aber sonst großes kino. freitag war ich mit ein paar leuten am osthafen, da war ein open-air-theater, von den efekten her sau cool. am samstag war ein guter freund da, der christoh der durch deutschland getourt ist. gestern war freaksgodi und danach noch bei einer von denen ne kleine privat-fete, heute ist godi im cv. ja und so geht das leben hier weiter.
hier noch ein paar impressionen aus frankfurt die in der letzten woche entstanden sind:
gestern bin ich gut in frankfurt angekommen. das einpacken in kassel ging recht fix, die fahrt nach frankfurt war problemlos und das haus haben wir sofort gefunden und konnten direkt vor der tür parken. das schöne ist, das wir die kisten nicht ewig weit schleppen mussten, denn die wohnung liegt im erdgeschoss. danke nochmal an meine super umzugshelfer aus den frankenland
nachdem ich mich notdürftig eingerichtet hatte bin ich mit dem phil (meinem mitbewohner, dem die wohnung gehört) einkaufen gegangen, danach was essen und abend mit noch einem kumpel von ihm ans mainufer. heute noch bei den jesusfreaks gewesen, danach nochmal am main. kurz gesagt: hier ist es richtig cool. aber bilder sagen bekanntlich mehr als tausend worte …
hier mein übergangs-zimmer in dem ich bis anfang september wohne. ja, ich zieh dann nochmal um:
das »ebbelwoi-viertel« (ebbelwoi = apfelwein) in alt-sachsenhausen, ein bekanntes kneipen und touri-viertel. bei mir einmal die straße runter und man ist da:
und einmal in die andere richtung, 10 minuten fußweg, und mann kann sich das da anschaun:
und in der innenstadt sieht das ganze dann so aus:
also alles in allem prima, gut und passabel. hier lässt es sich schon gut für ein paar jahre aushalten.
das meiste ist schon gepackt. nur noch der pc, ein paar klamotten und ein bisschen kleinkram, dann ist es geschafft. nach drei wunderschönen jahren am kolleg verlasse ich das wunderschöne, naja, ok, … ich verlasse kassel. wunderschön ist die stadt nun wirklich nicht, keine schöne innenstadt, das nachtleben lässt auch zu wünschen übrig. aber dafür hab ich in der zeit den bergpark sehr lieb gewonnen. au man, was bin ich da durchgelaufen, hab nachgedacht, gebetet oder richtig gute und intensie gespräche geführt mit menschen die mir sehr nahe stehen. in der ganzen kollegzeit hab ich viel über mich und meinen eigenen glauben kennengelernt. hatte zeit zum »reifen« wie man das so schön sagt.
nun ja, das kapitel ist jetzt abgeschlossen. jetzt gehts in die fünft größte stadt deutschlands, nach frankfurt am main. von der stadt hab ich noch nicht viel gesehen, dafür hab ich dort schon ein paar menschen vom cvjm und von der schule kennengelernt. ich denke das es dort eine gute und gesegnete zeit wird. nicht immer wird es einfach sein, so manche herausforderungen müssen gemeistert werden. aber auch auf die freu ich mich, denn wenn alles so einfach wär würde man ja nix dazu lernen. nächste woche hab ich noch frei, die zeit werd ich nutzen um mich mit ein paar leuten zu treffen und mir die stadt ein bisschen anzuschaun. am 17. ist der erste arbeitstag und ich freu michs chon sehr auf das was passieren wird.
morgen früh kommt julias schwester mit mann die mich und mein zeug nach frankfurt fahren. ich bin echt überrascht gewesen als sie mir das angebot gemacht haben. danke schonmal an der stelle und liebe grüße ins frankenland.
grade eben befinde ich mich in der zeit zwischen kolleg und berufsstart. nach dem urlaub sitz ich nun wieder in kassel und bereite mich seelisch, moralisch und praktisch auf den job vor. praktisch heißt: krankenkasse suchen, bank wechseln, ein dach über dem kopf organisieren, adresse bei diversen unternehmen ändern etc. einiges ist schon erledigt, anderes steht noch an, aber so nach und nach blicke ich bei dem ganzen wirrwarr durch. an den abenden ist meistens was los, am wochenende hat zb. samuel, ein ex-student vom kolleg, seinen geburtstag gefeiert, viele alte bekannte vom kolleg waren da, das hab ich sehr genossen. mittwoch geht dann das freakstock los worauf ich mich nun auch so langsam musikalisch drauf vorbereite. kurz gesagt: es wird nicht langweilig – zum glück
die letzten tage am cvjm kolleg stehen nun vor mir. am sonntag ist meine freundin zu besuch nach kassel gekommen und ist heut wieder gefahren. wir haben ein paar wundervolle tage erlebt, waren viel unterwegs und haben das herrliche wetter genossen.
ich bin nun am lernen für die letzten mündlichen prüfungen, die am freitag anstehen. ansonsten sind die tage geprägt von vorbereitungen für die aussendung und ausmisten von meinem zimmer.
nun ist es soweit. die letzten stunden meiner letzten ferien am kolleg sind angebrochen. da wird man schon etwas wehmütig, aber sie waren ja auch ganz toll
Nachdem ich am montag hier eingetroffen bin, hab ich ein paar hausaufgaben gemacht, meine platten mal wieder sortiert und kategorisiert und bin ins kono gegangen (Fast&furious 4 – sehr genial).
Am Wochenende hat mich Julia besucht was auch sehr schön und vor allem chillig war. Am Samstag haben wir einen faulenzer-tag gemacht. haben die ganze zeit gegessen, filme geguckt und gitarre gespeilt. morgen geht dann die schule wieder los.
seit montag nachmittag bin ich mal wieder in berlin unerwegs. endlich mal für lange zeit. ich finds grad richtig entspannend bei julia zu sein und mal die tage am missio-center mitzuleben. herr neuser hatte gestern und heute ein paar einheiten gemacht die sehr schön und auch teilwiese sehr persönlich waren und dadurch sehr gut waren. donnerstag gehts dann nach hause in die lausitz.
freitag abend. alsi sitzt in der küche und lernt. vor dem wg-abend um 8 möchte er mit dem einen kapitel noch fertig werden. das handy klingelt und der albi freut sich das seine freundin ne sms geschrieben hat. wir hatten den ganzen tag noch nicht telefoniert, vielleicht hat sie ja jetzt zeit? »siehe, ich stehe vor deiner tür« stand nach einem text aus offenbarung drin. ich dachte erst das sei nur ne verarschung, aber nein, sie stand tatsächlich vor meiner tür. da war ich schon baff, also so richtig. auch weil das ganze wohl schon ne ganze weile geplant war, und ich nix gecheckt hatte
das wochenende war auch echt super gewesen und ne wilkommene abwechslung vom lernen. samstag waren wir halt im alex frühstücken, danach shoppen. abends gings dann in die stadt, wir waren mit christoph erst im irish pub und danach im soda. ein richtig cooler und edler houseschuppen in kassel. der hat ne tanzfläche die mit led’s von unten beleuchtet ist, sieht richtig schnike aus. dazu hats da nen zweiten stock von dem man auf die tanzfläche gucken kann. richtig toll. nachdem wir dann vergeblich auf ein taxi gewartet haben sind wir noch zur konkurenz von der gaststätte zum goldenen m gegangen und von da aus dann dem heimweg angetreten.
der sonntag war dann geprägt von ausschlafen, frühstücken, filmgucken, quatschen, abendessen und verabschiedung.
alles in allem eine richtig coole überraschung die sich gelohnt hat
hallo lieber blog-leser,
jetzt hab ich mich ganz schön lange nicht gemeldet. die zeit war in den letzten zwei wochen sehr knapp. deshalb will ich jetzt auch genauso knapp erzählen was seit letzter woche los war:
1. VV
vv? was ist das denn? vv ist die vollversammlung aller studierenden hier am kolleg. wir haben das privileg hier am kolleg unser leben zu einem sehr großen teil selbst zu verwalten und zu gestalten. mein part in der vv war eine kleine umstrukturierung der ämter vorzustellen. ämter? jeder student am kolleg hat ein amt. postverteilen, fische füttern, stühle stellen, bierkühlschrank auffüllen usw. ich als stellvertr. studi-sprecher habe die ehre diese ämter zu verwalten. nach einer umfrage mussten ein paar veränderungen vorgenommen werden. der vorschlag wurde angenommen. das ganze war ziehmlich zeit und nervenaufreibend, weil ich mit vielen leuten reden musste um rauszufinden wo was getan werden muss. aber ich habe da für mich auch sehr viel gelernt, auch was das thema zeitmanagement und kommunikation angeht.aja, die vv war letzte woche dienstag, am 20. januar.
2. kollegputztag
am tag danach war der kollegtive putztag. 2 mal im jahr wird das kolleg auf hochglanz poliert. jeder amtsinhaber putzt in seinem amt das was es zu putzen gibt, und die wg’s putzten das was man für gewöhnlich nicht putzt und wo sich der dreck trotzdem ansammelt. zb. in der dunstabzugshaube, im backofen, auf den schränken. am tag danach blitze und blankte es, das es eine reine freude war durchs kolleg zu gehen (also nicht das es sonst schweinisch aussehen würde).
3. Ehemaligenwochenende
letztes wochenende war das ehemaligenwochenende. einmal im jahr kommen ne ganze mege ehemaliger studenten des kollegs nach kassel um die alte schule wiederzusehen, um leute zu treffen und um impulse für die arbeit zu bekommen und natürlich zu entspannen. referent dieses jahr war hartmut bärend der zum thema „heiliger geist – garant für erfolg?“ referierte, das war sehr gut. für mich habe ich da mitgenommen, das der heilige geist zwar kein allheilmittel ist da er „weht wo er will“, dennoch sollte man in der arbeit auf gott hören, und seinen dienst in seine verantwortung stellen.
toll war auch das ich viele ehemalige kannte, und hören konnte wo sie und wie sie grad arbeiten. ich bin ja auch noch gespannt wo ich nach dem kolleg hingehe. und ich freu mich natürlich auf das nächste jahr, an dem ich dann auch ofizieller ehemaliger bin
aja, was noch wichtig ist: an dem wochenende sammeln die ehemaligen immer eine spende für die studis. wir durften in der vv entscheiden, für was gesammelt wird, wir haben uns für ne eigene kamera entschieden. um dafür zu werden, haben malte und ich vorher noch ein kleines werbevideo geschnitten:
4. Übungsleiterprüfung
am montag war dann unsere übungsleiterprüfung in sport. wir vom dritten jahr haben im vorfeld eine 90-minütige sportstunde ausgearbeitet und haben am montag daraus 20 minuten vor der prüfungskomission vorgestellt. unsere versuchskaninchen waren die studis des 1. und 2. jahres. ich hab mir das thema kraftübungen vorgenommen, und hab ein paar unserer erstis ein paar übungen mit dem thera-band machen lassen. ich hab das ganze bestanden und bin jetzt übungsleiter am abend war noch ein volleyballturnier, bei dem unser kurs das ziel, den letzten platz zu belegen, erfolgreich gemeistert hat. wir hatten ne funmannschaft und fun hats auf jeden fall gemacht
5. Andacht
dienstag hatte ich mal wieder die ehre eine morgenandacht zu halten. das hab ich am kolleg ja schon ein paar mal gemacht, trotzdem ist es (im positiven sinne) immer wieder eine herausforderung. klar, ich war nciht mehr so aufgeregt wie bei der ersten, aber es ist finde ich immer eine herausforderung das wort gottes zu verkündigen, da man es in der verantwortung vor gott und den menschen tut.
gestern war dann der erste tag lach gefühlter langer zeit, an dem ich mal wieder etwas zeit für mich hatte und das auch genossen hab. morgen gehts dann erstmal zur agje-tagung nach wuppertal. das ist ne konferenz von jugendevangelisten, bin schon sehr gespannt wie das wohl wird. was aber auf jeden fall toll ist, das ich meine liebste dort nach langer zeit wiedersehe
ab nächster woche sind dann 4 wochen ferien. also nicht wirklich, denn dann beginnt die heiße zeit der examensvorbereitung. in der ersten märzwoche geht es schon los. der anfang vom ende.