… hilfe, ich kann nicht mehr, ich brauch urlaub, … dieser stress … puh …
ganz so schlimm ist es nicht. eher im gegenteil, ich freu mich grad das ich in einem so guten verein und in einer so guten schule gelandet bin. ich habe die freiheit mir nach und nach meine stelle selbst zu strukturieren und meine prioritäten da hin zu setzen wie sie meinen gaben entsprechen. das klingt im ersten moment traumhaft (ok, zugegeben, das ist es auch), aber anfangs war ich noch insgeheim mit der ganzen freiheit überfordert. da gab es keinen ausgearbeiteten wochenplan vom chef, nein, das sollte fortan mein job sein. und da bin ich auch grad noch drin. ich lerne nach und nach alles kennen, schnupper mal hier rein, mal da und konzentriere mich dabei aber grad auf das schülercafé was ab nächster woche voll durchstarten wird. seit letzter woche ist es 2× pro woche für je eine fünfte klasse offen, die dort ihr mittagessen bekommen und danach kickern, quatschen oder spielen. das hat auch echt spaß gemacht. ich bin gespannt wie es weitergeht und freu mich schon auf die zeit mit den schülern.
am letzten wochenende war ich in der heimat, in sachsen. der anlass war das meine großeltern väterlicherseits nach 60 ehejahren die diamantene hochzeit gefeiert haben. so familienfeste finde ich immer wieder schön, gerade wenn man so weit weg wohnt und man die chance hat mit allen mal wieder zu reden.















