so schimpfte sich die veranstaltung, auf der ich mich am letzten wochenende rumgetrieben hab. zusammen mit frauke und mandy von den kasseler jesusfreaks bin ich am freitag richtung ramsdorf gefahren. dort haben sich aus ganz deutschlandn christlichen kommunitäten und lebensgemeinschaften getroffen, um sich auszutauschen, pläne zu spinnen, sich von anderen inspirieren zu lassen und um kontakte zu knüpfen.
da ich ja momentan am kolleg studiere, und somit ebenfalls in einer „christlichen lebensgemeinschaft“ lebe, dachte ich mir das es wohl ganz interessant ist, von anderen zu hören wie die das denn so machen und handhaben.
An dem Wochenende hab ich nicht nur ein paar Ideen für das Kolleg bekommen, nein, ich hab auch viel für mich gelernt, neue leute kennengelernt, inspirationen bekommen, usw. klar ist man nach so einem feuer und flamme für das thema, und so überleg ich grad, ob es nicht für die zukunft cool und wichtig wäre, eine solche lebensgemeinschaft zu gründen und mit jugendarbeit zu verbinden. Die idee kommt nicht von mir, einige Gemeinschaften praktizieren das bereits. (zb: www.anorak21.de)
einer, der dabei war, (der phillip von art4jesus) hatte übrigens ein richtig cooles objektiv dabei mit dem ich ein bisschen rumspielen konnte. hier einige ergebnisse:
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