vor über einer woche war es soweit, ich wurde wieder ein jahr älter. mein geburtstag jährte sich zum 25. mal, und das wurde gleich zwei mal gefeiert. einmal direkt am ehrentag mit 7 leuten und am letzten samstag mit ca. 25 leuten. eingeladen hatte ich deutschlandweit, letztendlich waren aber (fast) nur frankfurter da. und da war ich schon richtig happy das es so viele geworden sind, hätte ich nicht gedacht das man nach so kurzer zeit schon so viele connections hat. aber das ist ja schön so. am samstag abend hat ein kumpel und ich aufgelegt, felix hat dazu mit der gitarre improvisiert. das klang richtig gut und wird auf jeden fall mal wiederholt. ja, an der stelle möchte ich mich auch bei allen gratulanten bedanken.
ich bin jetzt arbeitsmäßig auch immer öfter an der schule, quatsche mit den schülern auf dem hof, schau ab und an in den unterricht rein, und knüpf kontakte zu den lehrern, fsj’lern und eltern. bewegt hat mich grad letzte woche der amoklauf in ansbach. froh bin ich das keine gewaltspiele auf dem pc von dem täter entdeckt wurden, endlich wird dadurch klar das der auslöser für solche taten nicht spiele oder filme sind, sondern die vereinsamung einzelner schüler die plötzlich mit einem lauten knall die aufmerksamkeit auf sich ziehen und sich dadurch einen namen machen. dazu ein guter bericht auf zeit.de
Dadurch wurde mir nochmal bewusst wie wichtig die jugendarbeit im allgemeinen ist. wir erzieher, sozialarbeiter, diakone und pädagogen haben einen der wichtigsten jobs in unserer zeit. wir haben die ehrenvolle aufgabe menschen positiv für ihr leben zu prägen, ihnen helfen zu selbstbewussten eigenständigen persönlichkeiten zu werden, ja ihnen zu helfen ihren sinn im leben zu entdecken. das ist nicht leicht und dauert, aber es lohnt sich.















