seit mittwoch findet in einer alten kaserne bei borgentreich (50km von kassel) das größte alternative jesus-festival statt – das freakstock. leider musste ich heute schon wieder von dort abreisen weil morgen eine gute freundin in kassel heiratet – aber das ist ja auch was schönes. zurück zum freakstock. bissher hatte das festival ja auf der ferderennbahn in gotha/boxberg stattgefunden. jetzt ist das fest nach langer zeit auf ein neues gelände umgezogen, in eine (wie schon gesagt) ehemalige kaserne. die tage dort waren richtig genial, ich hab viele alte und neue leute kennengelernt und mich an der neuen location erfreut. alles ist viel kompakter, man muss nicht mehr ewig weit laufen. was mich am meisten begeistert hat war (wie letzztes jahr auch) der raketenklub. dieser war im keller eines kasernengebäudes untergebracht und hat so ein bisschen an den tresor in berlin erinnert. die stimmung in dem keller war ebenfalls gut. gestern durfte ich für eine stunde electro und house auflegen – es hat richtig spaß gemacht. ich war auch von der orga, der deko und der künstlerbetreuung sehr begeistert. gefeiert haben wir gestern noch bis fünf uhr, in dem inofiziellen »chillout-raum«. gechillt wurde weniger, vielmehr wurde der raum (nach dem ich »remmidemmi« und »drei tage wach« gespielt hatte) zur dritten tanzfläche. bei josia loos schien es gegen halb vier zuende zu sein, er meinte nur das er jetzt aufhören will (zu wenig leute), als der basti kam (der verantwortliche) und ein paar sachen abklärte (wegen tür absperren und so) wurde der raum wieder richtig voll und im morgengrauen hab ich mich dann schlafen gelegt. schön, sowas hatte ich schon lang nicht mehr erlebt. heute mittag hatten sich dann noch ein paar dj’s zusammengehockt und erzählt was jeder so auflegt und arbeitet – wer weis wofür die kontakte noch so alles gut sein können. aja, hier noch ein paar fotos:
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| Freakstock 2009 |


















