schon lange ist hier nix mehr erschienen, jaja, die weihnachtszeit ist sehr ereignisreich. auch in den kommenden 5-6 tagen wird hier erstmal nix neues kommen, aber vor weihnachten gibts auf jeden fall noch was frisches. bis dahin wünsch ich eine frohe adventszeit.
twitter, blogs und die kommunikation
2 12 2009Auf Partys ist man nicht mehr dieser komische Typ, der einen Blog hat, man ist der komische Typ, wenn man an diesem Social Media Ding nicht teilnimmt.
dieses kommentar habe ich grade bei maingold.com aufgeschnappt der in einem bericht die blogentwicklung im jahre 2009 analysiert. dieser satz hat mich mal wieder ins nachdenken gebracht, was und wie sich das leben vor und nach dem web2.0 gestaltet.
noch vor fünf oder sechs jahren war es ja so das man sich sehr häufig „offline“ getroffen hat, zb. bei einer party. dort hat man dann sämtliche leute ausgefragt was bei denen grad so aktuell ist, was sie in der letzten zeit gemacht haben, usw. jetzt, wo immer mehr leute bloggen oder zusätzlich twittern ist das anders. wenn ich jetzt zb. einer meiner frankfurter twitter-kollegen treffe ist die frage nicht mehr „und, wie war die woche?“ man weis ja schon was war. wenn die tendenz steigt, dann frag ich mich manchmal ernsthaft wie und über was wir in ein paar jahren reden und wie sich die kommunikation im alltag verändert.
so, und wenn ich jetzt noch auf die www.druckerei.de verweise, bekomme ich einen twitter-wandkalender, ist so ne aktion. aber deswegen hab ich das nicht geopstet, es ist mir glücklicherweise in die hände gefallen
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Schlagworte: kommunikation, twitter, web 2.0
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es emergierte…
29 11 2009nun ein letzter beitrag zum emergent forum 2009 was bis heute mittag in erlangen stattgefunden hat. ich will jetzt garnich groß berichten was heute war, das ist schnell erzählt: gottesdienst und vernetzung, punkt.
ich wollte vielmehr ein fazit aus dem wochenende ziehen. nun, mir hat es sehr gut gefallen. nachdem ich schon ein paar jahre die emergenten blogs und bücher lese und mir selbst zu einigen themen gedanken mache, war es nun mehr als notwendig selbst mal dabeizusein. es war richtig toll viele neue leute zu treffen, aber auch ein paar altbekannte. es war toll von den erfahrungen und gedanken anderer menschen zu hören und zu lernen, aber auch zu hinterfragen.
was auffällig an dieser veranstaltung war/ist, das es (um hennis worte zu wählen) „schon ein sehr elitäres ding ist“. den großteil der besucher machten meines erachtens nach schon die denker, theologen und akademiker aus. bei der sprache und anhand der workshopthemen hat man das auch gemerkt. die praktiker waren weniger, oder sind sie einfach weniger in erscheinung getreten? keine ahnung. aber daraus entstand auf dem heimweg noch die frage ob die praxis die theorie oder die theorie die praxis braucht. oder anders: ob es erst die theoretiker sind die sich sachen denken wie sie praktisch funktionieren könnten und dann von praktikern umgesetzt werden, oder umgedreht. fazit des gesprächs war es, das es beides braucht und das ganze wohl ein ewiger kreislauf ist. die praktiker machen was und die theoretiker bringen das ganze sprachlich auf den punkt. damit bin auch ich zufrieden, da ich als praktiker nicht ohne die theorie arbeiten könnte und aber gleichzeitig den theoretokern (neue) probleme/sachverhalte/erfahrungen zuschieben kann.
hier gibts alle bilder vom wochenende:
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Schlagworte: ef09, emergent, emergent forum, emerging church, postmoderne, praxis, theorie
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zugeballert…
28 11 2009nach nur drei monaten in der praktischen arbeit bin ich nun etwas geflasht von den vielen impulsen, fragen, gedankenanstößen, usw. vieles ist interessant, anregend und bringt einen auf neue gedanken bzw. lässt sich alte ideen nochmal neu durchdenken.
heut vormittag, nachdem sich 7 initiativen vorgestellt haben konnte man mit den leuten danach direkt reden. ich war bei daniel ehniss von kubik. da fand ich es sehr interessant wie das projekt entstanden ist, wie sie mit umbrüchen umgehen und wie die struktur dort ist. man kennt ja viele alte methoden wie gemeinde funktioniert, wie visionen umgesetzt werden. aber wie so etwas neu entsteht, aus menschen die ganz einfach bock auf eine bestimmte sache haben – sehr inspirierend.
nach dem mittagessen ging es mit zwei workshops weiter. der erste war zum thema, ja was eigentlich, irgendwas mit missional, bei peter aschoff. auch sehr interessant, was bei mir hängen geblieben ist, das es nachdem eine gemeinde den großen hype erlebt hat, zeit braucht um neues zu entwickeln. dabei soll man auch den karren fröhlich an den baum krachen lassen. ich merk grad das nicht soo viel hängen geblieben ist, zum glück gabs ein gutes handout
.
30 minuten später ging es mit einem workshop zum thema evangelisation in der postmoderne. davon war ich etwas enttäuscht, hätte mir mehr revolitionäre diskussionen gewünsch. es wurden viele fragen gestellt die meines erachtens nach schon vor langer zeit gestellt wurden. zb wie man anders evangelisieren kann. da kamen so alte schinken wie zb. die beziehungsevangelisation. dabei stellt sich für mich gerade die frage ob man nicht, sobald man eine methode, ein prinzip oder ein programm hat, das ganze nicht funktionalisiert wird und damit zumindest ein stückweit zweckentfremdet. also ich führe beziehungen zu menschen um der beziehung wegen, nicht mit dem ziel sie irgendwann mit in eine gemeinde zu schleppen. klar würde ich mich darüber freuen, aber es ist nicht sinn und zweck dieser beziehung. soweit dazu.
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Schlagworte: dropping knowledge, ef09, emergent, emergent forum, emerging church, evangelisation, inspiration, postmoderne
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Emergent
28 11 2009
gestern ging es zu fünft von frankfurt nach erlangen. der grund: das emergent forum. was ist das? es ist das forum der emerging church bewegung in deutschland (http://emergent-deutschland.de/).
gestern ging es um 8 uhr mit gebratenen nudeln bzw. reis. danach wurde es typisch emergent, es wurden beziehungen geknüpft und fragen gestellt. das ganze fand an unterschiedlichen tischen statt. ich war etwas müde, und konnte da nicht so viel für mich rausziehen, dafür war der abend richtig toll, mit neuen begegnungen und guten gesprächen.
übernachtet wurde im gemeinderaum auf isomatte. und nachdem das auto heut morgen umgeparkt werden musste (wir haben zum glück keinen strafzettel bekommen) wurde in einer kleinen bäckerei um die ecke gefrühstückt. der große kaffee für einen euro ist sehr zu empfehlen.
um kurz nach halb zehn ging es mit einer meditation und nem kreativen staffellauf weiter. grade eben werden 7 emergente projekte vorgestellt, unter anderem:
http://fairlangen.org/ http://www.klausabendbrot.de/ http://www.sam-sinsheim.de/ http://nuncafe.de/
Wer das forum online live verfolgen möchte, kann das tun unter http://emergent-deutschland.de/
bilder gibts hier http://www.flickr.com/photos/al_bright/sets/72157622766173557/
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Schlagworte: ef09, emergent, emergent forum, emerging church, erlangen, Kirche, postmoderne
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so sind wir…
24 11 2009gestern war ein cvjm-abend zum thema sinus-millieus. ein thema das ich sehr interessant und wichtig finde. denn diese „sinus-millieu-studie“ zeigt was für menschentypen in deutschland wohnen. früher wurde ja zwischen ober, mittel, und unterschicht unterschieden. durch die studie wurde klar das menschen auch unterschiedliche grundwerte haben, die von traditionell/konservativ bis hin zu zukunftsorientiert gehen. wenn man nun die schichten als y-achse nimmt, und die grundorientierung als x-achse, dann tummeln sich in deutschland 10 millieus. das ganze sieht dann so aus:

© www.sociovision.de
zu jedem milieu gibt es nun spezielle eigenschaften, grundwerte, einstellungen, etc. wenn nun die traditionellen alles beim bewährten alten belassen möchten, können sie leicht mit den experimentalisten aneinanderraten. das ist zum einen für die interne vereinsarbeit interessant und wichtig, zum anderen aber auch für die zukünftige planung. auch für mein aufgabenfeld ist es interessant. woher kommen die schüler, was für angebote gibt es, wer wird damit angesprochen und wer nicht. gibt es angebote die fehlen, oder sollte irgendwo abgebaut werden. fragen über fragen. wer mehr zu den einzelnen millieus wissen möchte für den sind sicherlich folgende seiten interessant:
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Schlagworte: gesellschaft, milieu, sinus milieu, soziologie, studie
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„bei dir scheint ja alles richtig gut zu laufen“
15 11 2009letzte woche war ich in kassel. dort hatten wir reflektionswoche mit unserem alten kurs. es war richtig schön wieder auf dem alten campus zu sein und mit den leuten zu quatschen. anschließend war an diesem wochenende die klausurtagung vom cvjm frankfurt. darunter haben mich auch einige auf meinen blog angesprochen, oft mit den worten aus der überschrift.
das wort „scheint“ ist auch der richtige ausdruck – „es scheint“ alles gut zu laufen. unter dem strich muss ich auch sagen das ich mit meinem leben und dem neuen job sehr zufrieden bin. ich konnte mich gut in frankfurt einleben, und hab schnell sehr korrekte freunde gefunden mit denen man spaß und leid teilen kann.
aber natürlich gibt es in jedem leben bereiche von denen man nicht so gern erzählt, weil sie zu privat sind oder auf die arbeit bezogen zu intern sind. mit so einem blog macht man sich ja schon etwas nackig und stellt bestimmte bereiche seines lebens öffentlich zur schau. ich tue dies für meine freunde und menschen die sich für mich interessieren aber keine zeit für regelmäßige telefonate oder meterlange rundmails haben. gleichzeitig kann aber jeder mensch der pc und internet hat das lesen was ich grad so erlebe. und weil man nicht kontrollieren kann wer den blog liest ist vorsicht geboten. deshalb erscheinen hier nur die sachen die ich jedem erzählen würde. das sind die positiven dinge des lebens, tolle erlebnisse, interessante fragen die mir kommen oder buchtipps.
dinge, die zu privat sind oder die zu intern sind werden hier nie erscheinen. die leute, die sich wirklich für mich interessieren kommen fragen sowieso immer mal wieder nach „hey albi, wie gehts, bei dir scheint ja alles gut zu laufen, oder?“ und auch nur wissen von den anderen seiten des lebens die in der breiten öffentlichkeit nix zu suchen haben.
aber das ist auch so eine frage die ich mir stelle seit dem ich blogge bzw. twittere. was ist interessant? was wollen die leute wissen? und wo ist die grenze? wo sagst du „das interessiert mich?“ oder „ne, das wollt ich jetzt eigentlich garnicht wissen?“ ein feedback würde mir bei weiteren bloggen sehr helfen, das könnt ihr im kommentarfeld auch gleich tun
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Schlagworte: Blog, frage, privat
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eine mail an zdf
10 11 2009gestern hab ich mir die übertragung der feierlichkeiten zu 20 jahren mauerfall in berlin angeschaut, eine sache ist mir da aber sehr sauer aufgestoßen, was im folgenden brief an die redaktion deutlich werden sollte:
Liebes ZDF-Team, sehr geehrter herr knopp,
gestern strahlten sie die liveübertragung der feierlichkeiten zum 20 jährigen jubiläum des mauerfalls aus. die sendung hat mir insgesamt sehr gut gefallen, es brauchte die stimmung aus berlin quasi ins eigene wohnzimmer. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
An einem punkt muss ich allerdings scharfe kritik üben:
sie führten diese dominoaktion durch, die ich von der symbolik auch sehr gelungen fand.
der führer von solidarnoz, lech wałęsa, warf den ersten stein um. vorher stellte herr knopp ihm eine frage. das was wałęsa darauf hin sagte bewegte mich zutiefst. am ende wurde er allerdings ganz plötzlich abgebrochen. Natürlich hat er etwas länger geredet, aber ich finde es schon sehr verwunderlich, ja gar schockierend, das er gerade an dem punkt unterbrochen wurde, als er die politiker in die kritik nehmen wollte. 40 jahre lang herrschte in der deutschen demokratischen republik eine scharfe zensur, die meinungsfreiheit war sehr eingeschränkt. und gestern, am tag an dem wir deutschen auch diese freiheit feiern, wird so ein bedeutender mensch an einer der wichtigsten stellen unterbrochen. darin sehe ich eine neue form der zensur. es passte auch nicht zu dem motto des abends „fest der freiheit“. freiheit heißt das man seine meinung auch an einem historischen tag in anwesenheit von politikern äußern kann, diese freiheit haben sie ihm gestern genommen. freilich mussten sie auf ihre sendezeit achten, aber sollte das nicht angesichts dieses wichtigen tages stark in den hintergrund rücken? ich würde gern wissen was herr wałęsa noch zu den politikern gesagt hätte.
Ich erwarte, dass sie sich dazu äußern. ebenso erwarte ich, das sie sich darum bemühen, die unzensierte botschaft wałęsas öffentlich zugänglich machen.
vielen herzlichen dank.
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Schlagworte: guido knopp, kritik, meinungsfreiheit, offener brief, zdf
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mein 9. november 1989
10 11 2009
ich war zugegeben noch sehr jung. fünf jahre. und trotzdem kann ich mich an den abend noch sehr gut erinnern…
ich lag im bett und hab geschlafen, wollte auch schlafen. an vielen tagen war das anders, da hab ich leiste, still und heimlich an der wohnzimmertür geschaut was meine eltern im fernsehn schaun. war meist nicht so spannend, aber besser als schlafen. nicht so am 9. november 1989. ich lag im bett und wollte schlafen. ja auf einmal kam meine mutter ins zimmer „albrecht, albrecht, komm mal ganz schnell ins wohnzimmer und schau dir das an, das ist ganz ganz wichtig“ na toll. viele abende steh ich heimlich vor der tür, werde entdeckt und ins bett geschickt. und jetzt, wo man brav ist und sogar schlafen will, da wird man geweckt und vor das gerät gezerrt, obwohl man eigentlich keine lust drauf hatte. ich hab das ganze auch nicht verstanden. im fernsehn sah man viele menschen die auf irgendeiner mauer tanzen. ist ja schön, aber warum sind dann meine eltern zu tränen gerührt? ich hab das als kleiner knirps alles nicht so richtig gecheckt. aber ich erinnere mich noch genau dran. auch als wir ein paar tage / wochen später in berlin waren und ich mein erstes original matchbox-auto bekommen hatte. mittlerweile bin ich meiner mutter auch dankbar das sie mich damals aus dem schlaf geholt hat. ich find die ganze geschichte von damals immer wieder überwältigend.
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Schlagworte: 9. november 1989, Berlin, berliner mauer, erlebnisse, mauerfall
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back to the roots
8 11 2009seit freitag bin ich nun für (hoffentlich) eine woche an meiner alten schule, dem cvjm-kolleg in kassel. vor nahezu genau drei monaten hab ich den heiligen berg verlassen, um das was ich hier drei jahre gelernt hab in die tat umzusetzen. und nach drei monaten frankfurt bin ich nun sieben tage hier. und es war am anfang irgendwie komisch. es war wie wenn man aus dem praktikum zurückkommt, so als wäre man nie weg gewesen. klar es sind ein paar neue gesichter hier, im schultrakt hat sich einiges getan, aber sonst, alles wie immer.
eine „sensation“ gibt es allerdings doch, hier auf dem campus sind nämlich einige an der schweinegrippe erkrankt. gut das bis jetzt nicht die große panik ausgebrochen ist.
und noch was ist mir aufgefallen, man hängt hier oben doch sehr aufeinander. in drei monaten frankfurt war ich mehr unterwegs als in einem kolleg-jahr. und ich frag mich woran das liegt und ob das gut oder schlecht ist. die gründe könnten folgende sein: vom kolleg campus braucht man 20 minuten in die stadt, und die club und barlandschaft ist, sagen wir mal „okay“. und als student ist es finanziell auch nicht jedes wochenende drin dick feiern zu gehen (wie schnell man das vergessen kann). für mich hatten die drei jahre „partypause“ allerdings auch vorteile. ich hatte hier oben viele gute und intensive gespräche, zeit für gott, zeit für mich, zeit zu wachsen und zu „reifen“ (wie man so schön sagt).
gestern saß ich mit ein paar leuten in der pinte, wir hatten was gespielt, und eigentlich hatte ich so gegen 11 uhr lust noch feiern zu gehen. aber niemand von denen. auf das whiteboard hatte auch niemand geschreiben das was geht, … „hm, seltsam“ dachte ich, aber als ich hier war, wars nicht anders. vielleicht ist es gut das man in den 3 jahren ein bisschen abstand von „der welt“ hat, wobei aber auch die gefahr besteht „weltfremd“ zu werden.
hier noch ein paar bildchen:
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Schlagworte: CVJM Hochschule, CVJM Kolleg, Kassel, schweinegrippe, unterwegs
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